Warum das Internet of Things auch Social Media ist (#next13)

Letzte Woche auf der NEXT Konferenz in Berlin war das “Internet of Things” ein großes Thema: altbekannte, zweifellos sehr nützliche Anwendungen wie Energiesteuerung in Wohnhäusern, vernetzte Autos zur besseren Navigation, Kühlschränke, die selbstständig Milch nachbestellen.

Aus meiner persönlichen und beruflichen Sicht wird es aber spannend, wenn ganz neue, smarte “Dinge” von kleinen Agenturen oder Unternehmen auftauchen. Und statt klarem rationalen Nutzen eher einen smarten, emotionalen Sinn stiften. So zum Beispiel die “Good Night Lamp” aus London. Die kurze Beschreibung: “The Good Night Lamp is a family of connected lamps that let you communicate the act of coming back home to your loved ones, remotely.”. Simpel, emotional. Schafft Nähe zwischen Menschen. Social Media pur, aber ohne großes Netzwerk und Millionen von Möglichkeiten. Mehr: http://www.goodnightlamp.com

The Good Night Lamp from Good Night Lamp on Vimeo.

Ein weiteres Beispiel: Das Projekt “Ugle”. Eine kleine Holzfigur, die über eine App ferngesteuert wird und verschiedene “Zustände” anzeigen kann. Die sich jeder selbst definieren kann, beispielsweise Drehung nach links bedeutet “Mir geht es gut im Büro”, nach rechts “Bin auf dem Weg nach Hause”. Auch hier gilt: emotionale Kommunikation, simples Produkt, tolles Design. Leider nur ein Prototyp. http://www.voyoslo.com

Ugle from Einar on Vimeo.

 

 

 

Did you like this? Share it:
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Case Study abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.