6 iPhone Apps, ohne die ich in 2014 nicht auskomme.

1. Whats App

Auch ich gehöre zu denjenigen, die die gute alte SMS komplett durch Whats App Nachrichten ersetzt haben. Nicht nur meine liebe Ehefrau, sondern alle Freunde und Bekannte sind über diesen Dienst erreichbar und wer in der Kölner Südstadt nicht vom Nachbarschaft-Nachrichten-Stream abgeschnitten sein möchte, der kommt an dieser App nicht vorbei.

2. Twitter

Gehts ums Business, dann kommen meine Infos zum größten Teil aus Twitter. Dabei folge ich sowohl deutschen Fachleuten und Agenturen, als auch internationalen Gurus. Und nebenbei sind auch meine Bundesliga-News meist zuerst auf Twitter zu kriegen, wie auch die Live-Lästerei bei Casting-Shows oder ARD-Tatorten heftigen Spaß macht.

3. Google Maps

5 verschiedene Autobahn-Routen führen in mein Düsseldorfer Büro, dazu nochmals 9 Varianten, um allein von der Südstadt durch die Kölner City auf die nördlichen Autobahnen zu kommen. Google Maps zeigt mir zuverlässig die aktuelle Verkehrslage, in Echtzeit zu fast jeder Straße und verdammt verlässlich. Das hilft zumindest, ungewöhnliche Staus vor Abfahrt zu erkennen und das kleinste Stau-Übel zu nehmen.

4. Evernote

Notizen auf allen Geräten, von kurzen Erinnerungen bis zu Blog-Artikeln (wie dieser) oder Präsentations-Skripten schreibe ich in dieser smarten App. Zudem ist das Ausschneiden und Speichern von Webinhalten oder Tweets oder Postings leicht und übersichtlich. Kurz: ein Großteil meines Wissens und meiner Arbeit ist hier gespeichert und jederzeit abrufbar. Und würde ich neben unterschiedlichen Notizbüchern endlich auch die Tag-Funktion umfangreich nutzen, dann würde ich auch wirklich alles wiederfinden…

5. Instagram

Seit langem meine liebste Foto-App, seit gut einem Jahr auch soziales Netzwerk. Insbesondere die Longboard-Szene tummelt sich hier, zunehmend auch viele meiner Freunde. Von einigen spannenden Journalisten und Künstlern ganz zu schweigen.

6. Spotify

(Fast) die gesamte Pop- und Rockmusik ständig verfügbar, verlässliche Streams auch beim Autofahren, gute Usability. Mich hats überzeugt, ich habe keine Lust mehr auf iTunes-Bibliotheken und Album-Kauf.

Runner-Ups

Facebook

Da ich Facebook nicht als Messenger verwende, ist der ständige Zugriff nicht ganz so wichtig. Ausserdem bin ich zugegebenermaßen ziemlich genervt von den Werbe-Spots in meinem Stream. Die Facebook-Seiten meiner Kunden scanne ich natürlich regelmässig, die Alert-Funktionen meines Teams sind aber so zuverlässig, so dass ich hier im Notfall nichts verpasse.

Chess.com

Lange habe ich gebraucht, um die Faszination des ältesten Strategiespiels zu entdecken. Aber seitdem spiele ich regelmässig Partien online – 1 Zug pro Tag, immer auf dem Handy.

Path

Unser Familien-Netzwerk. Nur hier gibt es Kinderfotos und andere Familienangelegenheiten. Und befreundet bin ich nur mit Eltern, Schwiegereltern, Bruder, schottischen Cousinen.

Windguru und Weeronline.nl

Meine liebsten Wetter-Apps von April bis Oktober. Warum? Weil ich sowohl Wetter als auch Wind zuverlässig vorhergesagt bekomme, wenn ich in Holland auf meinem geliebten Segelschiff bin.

Regenradar von Wetteronline

Wie lange ist es noch trocken? Kann ich mit dem Longboard noch eine Runde drehen, ohne mir die Kugellager durch Nässe zu ruinieren? Das Regenradar zeigt es mir. In der holländischen Weeronline-App übrigens integriert.

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